Blog post #26: Wer etwas will, muss sich auch darauf einlassen

Dezember Erinnerungen

Ein Lauf durch die Felder. Zurück durch die Au. Innehalten an der Brücke. Den Fluss überblickend. Demnächst geht die Jahres-Reise „Ich KANN, ich KANN was DU auch KANNST…“ los. Meine ersten CSX Gehversuche, in der Form von Community-Supported-Empowerment (CSE). Wir werden uns einigen Fragen stellen. Eine davon: Was will ich?

Als ich da so stand und die Wasseroberfläche beobachtete, wie sie vom Wind gestaltet, bezeichnet wurde, fragte ich mich selbst:

Was will ich?

Der innere Monolog setzte wie folgt fort:

Fließen.

Wie komme ich ins Fließen?

Indem ich mich aufs Wasser einlasse.

Wenn ein Regenschauer kommt, mag der Fluss anschwellen. Nebenarme bilden, die Ufer überschwemmen. Ich mag vielleicht kurzzeitig schneller unterwegs sein, doch nur wenn ich nicht in einen temporären Seitenarm abdrifte, oder in einem Tümpel lande, der dann bald wieder austrocknet.

Im Fluss bleiben.

Wie?

Kurs bewahren.

Fließen und sich Treiben lassen ist nicht dasselbe.

Wohin ich fließen will, darum geht es hier einstweilen noch nicht.

(ich habe ja schon einmal geschrieben, dass ein Fluss sowieso keine Umwege macht)

Was ich jedoch weiß ist, dass ich Fließen will.

Das ist vielleicht die Voraussetzung, mich auf den Fluss bewusst einzulassen.

*

Was willst Du?

Worauf willst Du Dich bewusst einlassen?

*

Falls Dir Fluss & Co (noch) keine Antworten geben – sowohl die Pioneers of Change, die Visionautik Akademie, Franka Kohler, als auch u.a. ReCULT bieten Rahmen, sich tiefer mit solchen Fragen zu beschäftigen.

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